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CHIRURGIE

VENENCHIRURGIE

Krampfadern entstehen durch Erweiterung oberflächennaher Beinvenen.
Sie stellen nicht nur ein kosmetisches Problem dar, sondern können auch erhebliche Beschwerden hervorrufen. Oft fühlen sich die Beine schwer an, es kann zu nächtlichen Wadenkrämpfen, im Verlauf zu Hautverfärbungen, juckenden oder brennenden Schwellungen und zu wiederholten Venenentzündungen kommen.

KURZINFO

Anästhesie: Lokalanästhesie o. Vollnarkose
OP- Dauer:

60 min

OP-Setting: ambulant/stationär
Arbeitsunfähigkeit: ca. 7 Tage
Sportverbot: 4-6 Wochen

Unter dem Begriff “Krampfaderleiden” werden Erweiterungen, Schlängelungen und Knotenbildungen von oberflächlichen Hautvenen sowie von Verbindungsvenen zwischen oberflächlichen und tiefen Venensystemen zusammengefasst.
Zur Ausbildung von Krampfadern tragen anlagebedingte Faktoren, Krankheiten oder bestimmte Lebensgewohnheiten bei (z.B. Übergewicht, langes Sitzen, langes Stehen oder Schwangerschaft).
Vor der chirurgischen Therapie von Krampfadern muss eine angiologische Abklärung erfolgen, um die Venenfunktion zu objektivieren und die notwendigen Massnahmen festzulegen.
Ist ein operativer Eingriff notwendig, so muss die erkrankte, oberflächliche Stammvene unter Mitentfernung der Nebenäste und Unterbrechung der nicht funktionierenden Verbindungsvenen, angegangen werden.

  • BEHANDELNDE
    ÄRZTE:

    Dr. med. Iradj Farhadi
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