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FRAKTUREN UND GELENKLUXATIONEN DER FINGER

Als Fingerfraktur wird ein Bruch der Grund-, Mittel-, oder Endphalanx bezeichnet. Dieser geschieht meist durch direkte Verletzung (z.B. Sturz, Sportunfälle).
Die Diagnose erfolgt durch eine Röntgenaufnahme in 2 Ebenen. Klinisch treten Schmerzen, Schwellung sowie ggf. eine Fehlstellung und Funktionsminderung der Finger auf. 

Indikationen für eine operative Therapie sind offene Frakturen, Gelenksfrakturen, irreponible Frakturen sowie dislozierte Abrissfrakturen.
Der gebrochene Finger kann mittels perkutaner oder offener Spickung (mit Kirschner-Draht
) versorgt werden. Weiters ist eine Ostheosynthese mit Schrauben und einer Miniplatte möglich.
Bei offenen Frakturen kann auch ein Minifixateur eingesetzt werden. Falls nötig wird eine Arthrodese 
(Versteifung der Interphalangealgelenke in geeigneter Stellung) durchgeführt. Wichtig ist eine frühfunktionelle Nachbehandlung nach der Operation. Bei stabilier Osteosynthese kann die Physiotherapie bereits am ersten postoperativen Tag erfolgen.

  • BEHANDELNDE
    ÄRZTE:

    Dr. med. Markus Strickler
  • BEHANDELNDE
    ÄRZTE:

    Dr. med. Catherine Hess

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