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PLASTISCHE CHIRURGIE

OBERSCHENKELSTRAFFUNG

Durch Verlust der Hautelastizität im Alter oder starker Gewichtsabnahme kann es zu einem kosmetisch und funktionell störenden Hautüberschuss im Bereich der Oberschenkelinnenseite kommen. Trotz intensiver sportlicher Betätigung ist eine Besserung ebendort nicht zu erwarten.

KURZINFO

Anästhesie: Allgemeinanästhesie
OP- Dauer: 120 min
OP-Setting: ambulant/ stationär
Arbeitsunfähigkeit: ca. 5 Tage
Sportverbot: 4-6 Wochen

Bei störendem Hautüberschuss im Bereich der Oberschenkel empfiehlt sich die operative Straffung. Eine alleinige Fettabsaugung ist nicht zielführend, da die störende Haut mit der Liposuction nicht angegangen und die Problematik so verschlimmert wird. 
Bei ausgeprägten Befunden mit überschüssiger Haut entlang der gesamten Oberschenkelinnenseite erfolgt die Schnittführung vertikal von der Leiste bis kurz oberhalb des Knies. 
Bei geringer ausgeprägten Befunden mit störenden Gewebe vor allem im oberen Drittel des Oberschenkels, ist eine horizontale Schnittfürung ausreichend. Meist wird die Oberschenkelstraffung mit einer Fettabsaugung kombiniert, da so ein optimales Shaping erreicht werden kann. Zunächst wird der überschüssige Hautmantel durch die Fettabsaugung komplett entleert und anschliessend die verbliebene Haut über die beschriebene Schnittführung entfernt. 
Im Anschluss empfehlen wir über 6 Wochen Kompressionshosen zu tragen, um eine optimale Kontur zu erzielen.

  • BEHANDELNDE
    ÄRZTE:

    Dr. med. univ. Sophia Kaiser
  • BEHANDELNDE
    ÄRZTE:

    Dr. med. Tatjana Lanaras
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